Unsere Angebote

Tagesgruppe. Struktur im Alltag. Gemeinsam wachsen.

Unsere Tagesgruppe bietet Kindern einen verlässlichen Rahmen, individuelle Förderung und enge Begleitung im Alltag – mit Herz, Struktur und einem starken Netzwerk.

Tagesgruppe

Tagesgruppe Bad Fallingbostel

Wir betreuen und fördern bis zu zehn Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis 14 Jahren in einem strukturierten, sicheren Umfeld.

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Jugendhilfe, die stärkt

Erkennen Sie sich und Ihre Familie hier wieder?

Wenn Sie sich in diesen Situationen wiedererkennen, sind Sie nicht allein. Jugendhilfe kann entlasten, Orientierung geben und gemeinsam neue Wege eröffnen.

  • Lern- und Schulschwierigkeiten

    Das Kind hat starken Unterstützungsbedarf im Lernverhalten, bei der Wahrnehmung oder der Konzentration.

  • Herausforderndes Verhalten

    Es kommt im Alltag häufig zu starken Konflikten oder aggressiven Verhaltensweisen.

  • Rückzug & Unsicherheit

    Ihr Kind wirkt oft in sich gekehrt, zeigt große Zurückgezogenheit oder hat ein sehr geringes Selbstvertrauen.

  • Hilfe im sicheren Umfeld

    Das Kind braucht Förderung im emotionalen oder psychomotorischen Bereich, soll aber weiterhin fest in der Familie leben.

Viele Familien erleben Phasen, in denen alles zu viel wird. Der erste Schritt ist oft, darüber zu sprechen – wir sind für Sie da.

Kontakt aufnehmenUnverbindlich & vertrauensvoll

Unsere Leistungen

Strukturierter Alltag. Aktive Freizeit. Für eine starke Entwicklung.

Die Kinder verbringen den Nachmittag bei uns, kehren abends aber in ihr vertrautes Zuhause zurück. So entlasten wir Familien und fördern die Kinder individuell.

  • Verlässliche Tagesstruktur

    Wir holen die Kinder direkt von der Schule ab. Danach folgen ein gemeinsames Mittagessen und eine feste, begleitete Hausaufgabenzeit.

  • Spiel, Sport & Kreativität

    Neben Musik- und Bastelangeboten laden unser großer Garten mit Klettergerüst und das benachbarte Schwimmbad zum Austoben ein.

  • Individuelle Förderung

    Wir arbeiten gezielt an den Stärken der Kinder und bieten passgenaue Hilfen im sozialen, emotionalen und motorischen Bereich.

  • Der Weg zu uns

    Voraussetzung ist ein festgestellter Bedarf für Hilfe zur Erziehung (§ 32 KJHG). Die Prüfung erfolgt durch das Jugendamt – wir beraten Sie gerne bei den ersten Schritten.

Angebot anfragen

Unverbindlich & persönlich

In vier Schritten

Ihr Weg zu uns

So einfach gelingt der erste Schritt – wir begleiten Sie von der ersten Frage bis zum passenden Angebot.

  1. Schritt 1

    Aufnahmeanfrage

    Kontakt aufnehmen

    Sende uns einfach eine Anfrage. Wir schauen uns die Unterlagen zügig an, prüfen unsere Kapazitäten in den passenden Gruppen und klären den Rest.

  2. Schritt 2

    Kennenlernen

    Transparenter Austausch

    Akten sind wichtig, aber Menschen sind wichtiger. Wir laden alle Beteiligten – vor allem den jungen Menschen und seine Eltern – ein, unsere Einrichtung kennenzulernen. Bei einer Tasse Kaffee besprechen wir, was gerade wirklich gebraucht wird.

  3. Schritt 3

    Weitere Schritte planen

    Gemeinsam entscheiden

    Wenn das Gefühl auf allen Seiten stimmt, planen wir den nächsten Schritt. Gemeinsam mit dem Jugendamt und der Familie legen wir fest, welches unserer Angebote den besten Rahmen bietet und wie die Ziele aussehen.

  4. Schritt 4

    Ankommen

    Zeit zum Durchatmen

    Der Start in einer Wohngruppe oder in einer neuen Hilfeform ist ein großer Neuanfang. In der ersten Zeit geht es bei uns deshalb vor allem um eines: zur Ruhe kommen, Vertrauen aufbauen und einen sicheren Hafen finden.

Kontakt aufnehmen

Ansprechpartner für Projekte

Nadine Friedrich

Nadine Friedrich

Teamleitung Projektstelle

Häufig gestellte Fragen

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  • Wie kann ich Kontakt zu Ihnen aufnehmen?

    Sie erreichen uns telefonisch oder per E-Mail über unsere Verwaltung. Gern vereinbaren wir ein persönliches Gespräch, um Ihre Situation in Ruhe zu besprechen. Alle Anfragen behandeln wir vertraulich.

  • Werden die Eltern weiterhin in das Leben der Kinder einbezogen?

    Ja, absolut! Wir wissen: Ein Kind gehört zu seiner Familie. Eine Fremdunterbringung bedeutet bei uns nicht den Abbruch des Kontakts, sondern die Chance auf eine Neuordnung. Unsere Arbeit ist tief systemisch geprägt. Das bedeutet, dass wir die Herkunftsfamilie als wichtigsten Baustein in der Entwicklung sehen. Eltern sind in unseren Häusern keine Zaungäste. Durch intensive Elternarbeit, regelmäßige Gespräche und Besuche arbeiten wir – wo immer es möglich ist – gemeinsam auf das Ziel einer Rückführung in die Familie hin.

  • Gibt es Kriterien, bei denen eine Aufnahme bei Vier Linden nicht möglich ist?

    Um unseren hohen pädagogischen Standard und den Schutz aller in den Wohngruppen lebenden Kinder und Jugendlichen zu gewährleisten, prüfen wir jede Anfrage individuell. Ausschlusskriterien für eine Aufnahme in unsere regulären stationären Gruppen sind in der Regel akute Suchterkrankungen, die eine medizinische Entgiftung erfordern, sowie akute Eigen- oder Fremdgefährdung, bei der eine kinder- und jugendpsychiatrische Behandlung im Vordergrund stehen muss.

  • Wie werden die Kinder und Jugendlichen schulisch oder beruflich gefördert?

    Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist einer unserer Grundpfeiler – und dazu gehört maßgeblich eine schulische oder berufliche Perspektive. Wir arbeiten eng mit den regionalen Schulen, Ausbildungsbetrieben und Fördereinrichtungen im Heidekreis zusammen. Unsere pädagogischen Fachkräfte unterstützen intensiv bei den Hausaufgaben, begleiten zu Terminen in der Schule und helfen bei der Suche nach Praktikums- oder Ausbildungsplätzen. Wir orientieren uns dabei immer an den individuellen Ressourcen und Stärken des jungen Menschen.

  • An wen richten sich Ihre Angebote?

    Unsere Angebote richten sich an Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Je nach Bedarf reicht das von ambulanter Beratung über offene Treffpunkte bis hin zu intensiver pädagogischer Begleitung. Welches Angebot passt, klären wir gemeinsam mit Ihnen und dem zuständigen Jugendamt.

  • Wie kommt ein Angebot zustande?

    In der Regel wird ein Angebot über das zuständige Jugendamt im Rahmen der Hilfeplanung vereinbart. Sie können sich aber auch direkt an uns wenden, wenn Sie Unterstützung suchen. Im ersten Gespräch finden wir heraus, welche Hilfe für Ihre Familie sinnvoll ist.